Freiheit



Die Geschichte:
Es ist die Geschichte eines unsportlichen Teenagers, dessen Hauptaktivitäten aus Lernen und Computerspielen bestehen. Durch die Motivation seines Sportlehrers entdeckt er zu welchen Leistungen sein Körper in der Lage ist. Über einen Film lernt er die Sportart Parkour kennen. Begeistert von der Thematik, beschließt er mit seinen Freunden eine eigene Parkourgruppe zu gründen. Doch die anfängliche Euphorie verfliegt, als mehr und mehr Mitglieder abspringen und keine guten Trainingsmöglichkeiten in Sicht sind.
Er erkennt, dass auch die inneren Hindernisse überwunden werden wollen und zu zweit setzen sie das Training fort. Zufälle führen sie an die richtigen Plätze und in eine große Gruppe.
Als Traceur lernt er nun die äußeren und inneren Hindernisse zu meistern und seiner persönlichen Freiheit immer näher zu kommen.

Die Aufnahme:
Die Filmaufnahmen entstanden mit einer Sony HDR-CX130 Handycam.
Für die Tonaufnahme kam zusätzlich, zum Mikrofon der Kamera ein Samson C02 Kondensatormikrofon zum Einsatz. Dieses wurde an einer improvisierten Mikrofonangel geführt und über einen Alesis-Protrack-Handrekorder betrieben.
Die Kameraführung erfolgte über ein Bloom Pocket Dolly, ein Sony Stativ und eine selbstgebaute Steadycam.

Der Schnitt:
Die Bearbeitung des Film- und Tonmaterials und deren Zusammenführung geschahen in Adobe Premiere CS5. Zu den verwendeten Videoübergängen zählen Cross-, Dip to Black- und Dip to White Dissolves. Die Tonkorrektur erfolgte mit Hilfe von Equalizer und DeNoiser.

Die Effekte:
Für das Intro wurde das Wort „Freiheit“ aus dem Text der französischen Revolution mit Adobe Photoshop CS5 herausgelöst und auf eine weiße Ebene gelegt.
Das verschwommene Fernsehbild konnte durch den Originalfilm auf einer schrägen Ebene in Adobe After Effects CS5 überdeckt werden.
Der Abspann entstand ebenfalls in After Effects, nachdem die aus dem Schlussbild gefertigte Silhouette freigelegt war.

Die Filmmusik:
Die Vertonung des Films geschah in Logic Express 9.
Um auch musikalisch des Gefühl des Ankommens zu betonen, sollten Anfangs- und Schlussmelodie in der gleichen Tonart stehen. Da die Tonart der Schlussmelodie „High Price Victory“ von Apple Inc. jedoch nicht bekannt war, wurde der Melodieverlauf genauer betrachtet und schließlich die Tonart G-moll ermittelt. Die eigene Einspielung der Anfangskadenzen erfolgte über ein Midi-Keyboard. Diesen konnten dann das „Grandpiano“ und das „String Ensemble“ zugewiesen werden. Für die erste Laufszene wurde der Anfang von Carcassi’s Caprice in A-moll verwendet, da dieses Stück aus „antreibenden“ und „durchhaltenden“ Stellen besteht. Dafür wurde das eigene Spiel auf der akustischen Gitarre mit zwei Samson c02 Mikrofonen aufgenommen.
Des Weiteren wurde auf die Apple-Loops:“Hip Hop Power“ und „Larger Than Life“ zurückgegriffen.
Über das Automationstool geschah die Feinabstimmung der einzelnen Spuren.
Die Filmtonspur erhielt zusätzlich einen „Channel Equalizer“ und einen „Compressor“

Fertiggestellt wurden die Dateien am 07.03.12.

Keiner der Darsteller des Films verfügt über eine schauspielerische Ausbildung. Es wurde darauf Wert gelegt den Film weitestgehend mit den Originalcharakteren zu besetzen.

Duration: 640

Likes: 1

Viewed:

source